Alzheimer - Ein Drittel der Krankheitsfälle vermeidbar

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Alzheimer - Ein Drittel der Krankheitsfälle vermeidbar

Beitrag von WernerSchell » 20.02.2016, 08:01

Pressemitteilung Universität Leipzig, Susann Huster, 29.01.2016

Volkskrankheit Alzheimer: Wie viele Demenzfälle wären in Deutschland vermeidbar?

Leipziger Demenzforscher haben berechnet, dass deutschlandweit rund ein Drittel der Alzheimer-Erkrankungen auf Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Übergewicht oder Diabetes zurückgehen. Sie plädieren dafür, sich in der Prävention von Alzheimer verstärkt auf diese Risiken zu konzentrieren.

Demenzen sind nicht nur für die Betroffenen und deren Angehörige eine starke Belastung. Sie stellen auch die Gesundheitssysteme vor große Herausforderungen. Allein in Deutschland leiden nach Schätzungen der Deutschen Alzheimergesellschaft aktuell 1,5 Millionen Menschen an Demenz, davon eine Million an der Alzheimer-Demenz.

Demenzforscher am Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP) der Universität Leipzig haben nun erstmals berechnet, wie viele Demenzfälle sich in Deutschland vermeiden lassen könnten, wenn damit im Zusammenhang stehende wichtige Risikofaktoren bekämpft werden würden.
Wie die Ergebnisse zeigen, können für rund 30 Prozent der aktuellen Alzheimer-Demenzfälle sieben Lebensstilfaktoren verantwortlich gemacht werden: Bluthochdruck und starkes Übergewicht im mittleren Lebensalter, Diabetes Mellitus, Depression, mangelnde körperliche Aktivität, Rauchen und niedrige Bildung. Der höchste Einfluss wird darin mit 22 Prozent mangelnder körperlicher Aktivität und mit 15 Prozent dem Rauchen zugeschrieben. Im Vergleich mit anderen Industrienationen nimmt der Nikotinkonsum damit in Deutschland als Alzheimer-Risikofaktor einen außergewöhnlich hohen Stellenwert ein.

"Die breite Öffentlichkeit ist häufig der Auffassung, die Alzheimer- Erkrankung sei rein genetisch bedingt", sagt Tobias Luck, Leiter der ISAP- Arbeitsgruppe "Epidemiologie und Versorgungsforschung" und Hauptinitiator der Studie. "Diese Zahlen geben damit vor allem Grund zur Hoffnung." Der starke Einfluss dieser äußeren Faktoren auf das Alzheimerrisiko bedeutet ein hohes Potential zur Vorbeugung, da sie im Gegensatz zu den Genen grundsätzlich beeinflussbar seien. Die Wissenschaftler rechnen daher vor:
Wenn es gelingt, die Häufigkeit der Risikofaktoren in der Bevölkerung zu halbieren, könnten theoretisch 130.000 der aktuellen Alzheimerfälle in Deutschland vermieden werden. "Diese Chance die Zahl an Alzheimererkrankungen in der Bevölkerung zu verringern, sollte umso mehr Anreiz geben, diese Risikofaktoren zu bekämpfen", betont Steffi Riedel- Heller, Professorin für Sozialmedizin und ISAP-Direktorin. "Bisher wurde vor allem in die Behandlung von Demenzerkrankungen investiert. Auch ihrer Prävention muss der entsprechende Stellenwert in Forschung und Praxis eingeräumt werden."

"Prävention von Alzheimer-Demenz in Deutschland - Eine Hochrechnung des möglichen Potenzials der Reduktion ausgewählter Risikofaktoren." - Nervenarzt; 87(1):111-8. doi: 10.1007/s00115-015-0057-x

Verena Müller

Weitere Informationen:
Dr. Tobias Luck
Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health (ISAP)
Telefon: +49 341 97 24568
E-Mail: tobias.luck@medizin.uni-leipzig.de

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26781245

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Siehe auch Forum > viewtopic.php?f=6&t=19323&p=90744#p90744
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk vertritt immer schon die Auffassung, dass zahlreiche Krankheiten durch eine gesunde Lebensführung vermieden werden können!

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Am 02.02.2016 bei Facebook gepostet:
Volkskrankheit Alzheimer: Wie viele Demenzfälle wären in Deutschland vermeidbar? - Leipziger Demenzforscher haben berechnet, dass deutschlandweit rund ein Drittel der Alzheimer-Erkrankungen auf Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Übergewicht oder Diabetes zurückgehen. Sie plädieren dafür, sich in der Prävention von Alzheimer verstärkt auf diese Risiken zu konzentrieren. … Damit werden eindrucksvoll bereits bekannte Feststellungen bestätigt. > viewtopic.php?f=6&t=21494 Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk tritt daher dafür ein, eine gesunde Lebensführung deutlicher zu propagieren!
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Regelmäßige Bewegung beugt Alzheimer vor

Beitrag von WernerSchell » 05.04.2016, 07:52

Die Rheinische Post / NGZ berichtet am 05.04.2016 in großer Aufmachung:
"Regelmäßige Bewegung beugt Alzheimer vor"
Alle 3 Sekunden erkrankt ein Mensch an Alzheimer. Trotz der Häufigkeit dieser Erkrankung gibt es viele Fragen.
Vor allem: Was kann ich tun, wenn ich von Alzheimer betroffen bin?
Was kann ich tun, um dieser Form der Demenz vorzubeugen?

Von Tanja Walter
... (weiter lesen unter) ... http://www.pressreader.com/germany/rhei ... 1/textview
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Menschen mit Demenz - "Für Kliniken eine Klientel der Zukunf

Beitrag von WernerSchell » 13.05.2016, 06:44

Am 13.05.2016 bei Facebook gepostet:
Menschen mit Demenz - "Für Kliniken eine Klientel der Zukunft." Die Krankenhäuser sind nicht ausreichend auf demenziell erkrankte Patienten eingestellt. Das meint Dr. Manfred Gogol, Chefarzt der Geriatrie im Krankenhaus Lindenbrunn in Coppenbrügge bei Hameln. Entweder "wir schaffen die Wende", meint Gogol im Gespräch mit der "Ärzte Zeitung" (am 29.04.2016) - oder es bleibe bei den "manchmal katastrophalen Bedingungen". ... (weiter lesen unter) ...
> http://www.aerztezeitung.de/panorama/ar ... kunft.html
- Das Zitat der Woche in CAREkonkret brachte es in der Ausgabe vom 06.05.2016 anhand dieses Interviews wie folgt aus den Punkt:

"Wir behindern uns selbst mit kulturellen Bildern vom alten Menschen."
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Gesunde Lebensführung

Beitrag von WernerSchell » 24.05.2016, 06:54

Patienten haben Mitverantwortung für gesundheitsbewusste Lebensführung (§ 1 SGB V).
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Demenz - bitte keine Schreckensmeldungen ...

Beitrag von WernerSchell » 22.06.2016, 07:20

Am 22.06.2016 bei Facebook gepostet:

Demenz - "… mit Schreckensmeldungen werden nicht nur Ängste geschürt und Geschäfte gemacht, sondern auch Millionen von Menschen in die Irre geführt." So Cornelia Stolze in ihrem neuen Buch "Verdacht Demenz - Fehldiagnosen verhindern, Ursachen klären und wieder gesund werden" (Herder, 2016). Es muss darum gehen, mehr auf Prävention und größte Sorgfalt bei Diagnostik und Therapie zu setzen! Dringend geboten erscheint mehr Zurückhaltung beim Konsum von Medikamenten: "Zuwendung statt Pillen"!

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Initiative "Demenz Partner" gestartet

Beitrag von WernerSchell » 09.09.2016, 06:17

Am 09.09.2016 bei Facebook gepostet:
Initiative "Demenz Partner" ist am 06.09.2016 gestartet und wird von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft durchgeführt. "Demenz braucht Dich" lautet der Slogan. Damit ist gemeint, dass jeder mit seinem Verhalten dazu beitragen kann, die Lebensbedingungen von Menschen mit Demenz zu verbessern. In bundesweit stattfindenden Kursen werden neben Wissen zum Krankheitsbild wichtige Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt. Wer an den 90-minütigen kostenlosen Kursen teilnimmt, erhält als Teilnahmebestätigung eine Urkunde und einen Anstecker, der ihn als "Demenz Partner" ausweist. - Näheres mit weiteren Verweisungen unter > viewtopic.php?f=4&t=21784
Wichtig erscheint aber noch einmal der Hinweis, dass eine gesundheitsbewusste Lebensführung Demenz vermeiden helfen kann. Es muss daher ergänzend darum gehen, auch auf Prävention und größte Sorgfalt bei Diagnostik und Therapie zu setzen. Gesundheitsbewusste Lebensführung ist im Übrigen auch eine gute Vorsorge gegen Herz-, Kreislauf- und Krebserkrankungen. Es geht also letztlich um Maßnahmen, die umfassende gesundheitsförderliche Wirkungen erzielen können. Siehe insoweit die Hinweis unter > viewtopic.php?f=6&t=21708
Werner Schell
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Alzheimer muss kein Schreckgespenst sein

Beitrag von WernerSchell » 13.12.2016, 17:27

Die Rheinische Post berichtete am 13.12.2016:
Experten-Rat
Alzheimer muss kein Schreckgespenst sein

Von der Diagnose Demenz und ihrer Unterform Alzheimer fühlen sich viele überfordert. Sie erscheint zu undurchsichtig. Drei Experten geben Antworten.
Von Susanne Hamann
...
Vergessen ist nicht gleich Demenz
Vergessen ist eine peinliche Angelegenheit. Plötzlich ist der Name des Kollegen weg oder der Grund, aus dem man in den Keller gegangen ist. Situationen wie diese kennen Jung und Alt, und es gehört zum normalen Alterungsprozess, dass sich diese Momente irgendwann häufen. "Aber wenn ein Mensch genau die gleiche Frage nach ein paar Minuten wieder stellt, dann ist das ein deutliches Anzeichen dafür, dass es sich um eine Demenz handelt", sagt Supprian. Demenz, das ist laut medizinischem Lehrbuch der Oberbegriff für Krankheiten, die zu nachlassender Gehirnleistung führt. "Wir wissen aber inzwischen, dass es noch mehr Symptome gibt. So verändern sich auch die Persönlichkeit des Patienten und seine allgemeine Stimmungslage", sagt Neukäter. Was dabei genau passiert, hängt vom Patienten ab und von der Form der Demenz.
Manchmal ist Demenz heilbar
... (weiter lesen unter) ... http://www.rp-online.de/leben/gesundhei ... -1.6461165
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Präventive Gesundheitsprogramme haben sich bewährt

Beitrag von WernerSchell » 15.12.2016, 17:01

"Ein gesunder Lebensstil bedeutet, sich ausgewogen zu ernähren, nicht zu rauchen, nur mäßig Alkohol zu trinken und sich zu bewegen.
Dies kann das Auftreten von Übergewicht und Bluthochdruck verhindern und damit das Risiko für Erkrankungen reduzieren".
- Quelle: "Gesundheit in Deutschland - die wichtigsten Entwicklungen" (Broschüre des Robert Koch -Instituts, 2016).
- Dazu passt: "Freude, Mäßigkeit und Ruh schließt dem Arzt die Türen zu." - Friedrich Freiherr von Logau

>>> viewtopic.php?f=4&t=21898
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Demenz-Prävention ...

Beitrag von WernerSchell » 28.07.2017, 11:58

Ärzte Zeitung online, 20.07.2017

Studie - Mit diesen Maßnahmen verhindert man Demenz
Finge die Demenz-Prävention bereits in der Kindheit an, könne sie bei einem Drittel aller Erwachsenen verhindert werden – so eine Studie.

Bild

LONDON. Wissenschaftler um Gill Livingston vom University College London haben neun Risikofaktoren für verschiedene Demenz-Krankheiten identifiziert und bewertet (Lancet 2017; online 19. Juli). Dazu zählen auch Depression, Diabetes, Rauchen sowie mangelnde Bewegung. Würden alle diese Risikofaktoren vollständig beseitigt, könnte die Zahl der weltweiten Demenz-Fälle um etwa ein Drittel sinken, berechneten die Forscher.
.... (weiter lesen unter) ... http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=940 ... fpuryyqrde

+++
Dazu passend der Text aus Forum:
viewtopic.php?f=6&t=22203
Telomere bestimmen den Alterungsprozess

Telomere sind die Endkappen unserer Chromosomen und schützen diese bestmöglich vor Schäden aller Art Bei jeder Zellteilung werden unsere Telomere naturgemäss kürzer – und wir altern. Sind die Telomere aufgebraucht, kann sich die Zelle nicht mehr teilen und stirbt ab. Wie inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen wurde, leben Menschen mit längeren Telomeren nicht nur länger, sondern sie bleiben auch länger gesund als Menschen mit kürzeren Telomeren. Um länger jung zu bleiben, brauchen wir also längere Telomere. Und dabei kann eine gesunde Lebensweise entscheidend sein.

Buchtipps:
viewtopic.php?f=6&t=21900
viewtopic.php?f=6&t=22164
viewtopic.php?f=6&t=22038
viewtopic.php?f=6&t=22197
viewtopic.php?f=6&t=22144
viewtopic.php?f=6&t=21780

Weitere Informationen:
viewtopic.php?f=6&t=21708
viewtopic.php?f=6&t=21494
viewtopic.php?f=6&t=22068
viewtopic.php?f=6&t=22039
viewtopic.php?f=6&t=21941
viewtopic.php?f=6&t=21649
viewtopic.php?f=6&t=21441
viewtopic.php?f=6&t=21064

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Lebenserwartung - Ein gesunder Lebensstil erhöht die Lebenserwartung um bis zu sieben Jahre
Menschen, die nicht rauchen, nicht übergewichtig sind und nur mäßig viel Alkohol konsumieren, haben eine sieben Jahre höhere Lebenserwartung, als der Durchschnitt der Bevölkerung. Außerdem können sie damit rechnen, dass sie die meisten dieser gewonnenen Jahre in guter gesundheitlicher Verfassung verbringen, so das Ergebnis einer neuen Studie, die in der Fachzeitschrift Health Affairs erschienen ist.
… Näheres unter folgender Adresse … > viewtopic.php?f=6&t=22218

+++
Der 27. Neusser Pflegetreff ist für den 22.11 2017 geplant und wird sich mit dem Thema
"Vorbeugen ist besser als Heilen" - Prävention und Gesundheitsförderung mehr Aufmerksamkeit schenken
- körperlich und geistig aktiv bis ins hohe Alter …

befassen. …. Mit Blick auf das 2015 verabschiedete Präventionsgesetz ist das Thema ganz wichtig (> Infos - ständige Aktualisierung - > viewtopic.php?f=7&t=22212 ).
Vor allem Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und auch Demenz lassen sich durch eine frühzeitig begonnene gesunde Lebensführung (richtige - mediterrane - Ernährung, ausreichende Bewegung und Schlaf, Verzicht auf Rauchen, mäßiger Alkoholkonsum, Vermeidung von negativem Stress, geistige Aktivitäten, Pflege sozialer Kontakte usw.) weitgehend vermeiden. Gleichwohl eintretende Gesundheitsstörungen (z.B. Übergewicht, zu hohe Cholesterinwerte, Bluthochdruck, Diabetes) lassen sich durch eine gesunde Lebensführung günstig beeinflussen. Es geht also letztlich um Maßnahmen, die eine umfassende gesundheitsförderliche Wirkung erzielen können. Es macht Sinn, möglichst frühzeitig eine gesunde Lebensführung zu praktizieren. ….Auch für ältere Menschen macht Prävention … Sinn. Daher gibt es für die Stationären Pflegeeinrichtungen mittlerweile eine Leitlinie zur Prävention, die aber fast überhaupt nicht bekannt ist. … Dies sollte Veranlassung geben, das o.a. Thema auch im Interesse der älteren und pflegebedürftigen Menschen aufzugreifen.


Deutsche Alzheimer Gesellschaft zum Welttag des Gehirns am 22.07.2017:
Mit einem gesunden Lebensstil dem Gehirnabbau vorbeugen
>>> viewtopic.php?f=6&t=22219
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Demenz - Gesunder Körper - gesunder Geist?

Beitrag von WernerSchell » 18.08.2017, 07:36

Ärzte Zeitung online, 18.08.2017

Demenz
Gesunder Körper – gesunder Geist?


Körperlich aktiv zu sein hilft beim gesunden Altern: Für Herz und Kreislauf mag das gelten. Was das Hirn angeht, speziell mit Blick auf Demenz, ist sich die Forschung da nicht mehr so sicher.

Von Robert Bublak

PARIS. "Gesunder Geist in gesundem Körper" – unter diesem aus der Antike überlieferten Motto stehen Bemühungen, durch körperlich-sportliche Aktivität die kognitive Leistungsfähigkeit des Menschen zu erhalten. Das ist vielfach in Studien überprüft worden, und das durchaus mit bestätigenden Resultaten. Doch in neueren Studien war der Effekt nicht reproduzierbar.
... (weiter lesen unter) ... http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=941 ... fpuryyqrde
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Stress in der Arbeit, Demenz als Rentner?

Beitrag von WernerSchell » 21.08.2017, 12:38

Ärzte Zeitung vom 21.08.2017:
Geistiger Abbau
Stress in der Arbeit, Demenz als Rentner?

Wer sich im Berufsleben sehr gestresst fühlt, baut als Rentner schneller geistig ab. Liegt das tatsächlich an den Arbeitsbedingungen?
Eine Studie aus Schweden ist dieser Frage nachgegangen.
mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=94 ... fpuryyqrde
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Der Alterungsprozess und die Lebensführung

Beitrag von WernerSchell » 25.08.2017, 06:39

Am 25.08.2017 bei Facebook gepostet:
Der Alterungsprozess wird zu etwa einem Drittel durch genetische und zu zwei Dritteln durch äußere Faktoren bestimmt. Eine gute Lebensführung zahlt sich also aus, sie führt zu mehr und vor allem zu gesünderen Lebensjahren. Wichtig also: Gene und Lebensstil! - Der Neusser Pflegetreff am 22.11.2017 wird verdeutlichen, wie eine gesunde Lebensweise gestaltet werden kann.
>>> viewtopic.php?f=6&t=22269
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Jede achte Depression durch etwas Sport vermeidbar

Beitrag von WernerSchell » 15.11.2017, 07:29

Ärzte Zeitung vom 15.11.2017:
Prävention
Jede achte Depression durch etwas Sport vermeidbar

Mit einer Stunde körperlicher Bewegung pro Woche ließen sich wohl zwölf Prozent aller Depressionen vermeiden.
Diesen Schluss legt eine große norwegische Studie nahe.
mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=94 ... efpuryykqr
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