Tag der älteren Menschen am 1.10.2015

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Tag der älteren Menschen am 1.10.2015

Beitrag von WernerSchell » 30.09.2015, 16:38

Gemeinsame Pressemitteilung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), des Verbandes der Privaten Krankenversicherung (PKV) und des Deutschen Behindertensportverbandes e.V.vom 30.09.2015:

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Tag der älteren Menschen am 1. Oktober: Bewegungstipps für mehr Gesundheit und Lebensfreude

Köln, 30. September 2015. Schon eine moderate Steigerung der Alltagsbewegung um nur 20 Minuten täglich wirkt sich positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden aus. Das gilt insbesondere auch für Ältere. Anregungen für einen bewegteren Alltag - ohne großen Aufwand - mit leicht umsetzbaren Tipps gibt das Programm „Älter werden in Balance“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), das vom Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) unterstützt wird.
Anlässlich des internationalen Tages der älteren Menschen am 01. Oktober erklärt Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA: „Vielerlei körperliche Funktionen sind bis ins hohe Alter trainierbar, das zeigt die neuere Forschung. Bewegungsprogramme für mehr Aktivität und Mobilität sind wichtig für die Aufrechterhaltung und Stärkung von körperlicher und psychischer Gesundheit, Wohlbefinden und sozialer Teilhabe“.
Wie ein aktiver Alltag für Ältere aussehen kann, zeigen die BZgA und der Deutsche Behindertensportverband e.V. (DBS) in der neuen gemeinsamen Broschüre „Aktiv im Alltag, aktiv im Leben“. Erläutert am Beispiel von drei Charakteren, greift die Broschüre die Thematik der Bewegungseinschränkungen älterer Menschen durch z.B. künstliche Hüftgelenke, das Angewiesensein auf einen Rollator sowie Bettlägerigkeit auf und gibt praktische Tipps und konkrete Bewegungsanregungen auch für Menschen in diesen Lebenssituationen.
Hockergymnastik und Liegeergometer
Mit den Bewegungsübungen der Broschüre werden Arme, Beine und Oberkörper gekräftigt sowie Beweglichkeit und Geschicklichkeit trainiert. Für jede Lebenslage sind Übungen umzusetzen - stehend, sitzend oder liegend. Friedhelm Julius Beucher, Präsident des DBS, betont: “Regelmäßige Aktivität passt in jedes Lebenskonzept und jede Lebensphase, dass gilt insbesondere auch für Menschen mit Behinderung. Bei ‚Älter werden in Balance‘ können wir unsere Expertise im Breiten- und Alltagssport für Menschen mit besonderen Voraussetzungen einbringen.“
Die Broschüre „Aktiv im Alltag, aktiv im Leben“ ist Bestandteil des BZgA-Programms „Älter werden in Balance“. Das Programm richtet sich an Menschen ab 65 Jahre mit dem Ziel, Krankheiten und Einschränkungen vorzubeugen und Pflegebedürftigkeit hinauszuzögern. Dazu erläutert Dr. Volker Leienbach, Direktor der PKV: "Altersforscher bewerten Mobilitätseinschränkungen oder gar den Verlust der Mobilität zunehmend als einen der wichtigsten Faktoren für Pflegebedürftigkeit im Alter. Regelmäßige Bewegung trägt somit dazu bei, Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit zu erhalten oder sogar zu verbessern und somit die eigene Selbständigkeit möglichst lange zu erhalten. Durch die Förderung von 'Älter werden in Balance' trägt die Private Krankenversicherung dazu bei, nicht nur im Pflegefall verlässlich zu helfen, sondern auch der Entstehung von Pflegebedürftigkeit vorzubeugen."
Weitere Informationen zum Programm „Älter werden in Balance“, vielfältige Bewegungsangebote, Tipps und Anleitungen für mehr Bewegung im Alltag sowie allgemeine Informationen zur Gesundheitsförderung älterer Menschen finden Sie unter http://www.aelter-werden-in-balance.de
Kostenlose Bestellung der Broschüre „Aktiv im Alltag, aktiv im Leben“
über:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 50819 Köln
Online-Bestellsystem: http://www.bzga.de/infomaterialien
Fax: 0221/8992257
E-Mail: order@bzga.de
Bestellnummer 60582321
Die Broschüre steht außerdem zum Download bereit unter:
http://www.bzga.de/infomaterialien/gesu ... -menschen/
________________________________________
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Pressesprecherin: Dr. Marita Völker-Albert
50819 Köln
Telefon: 0221 8992-0 / Durchwahl: -280
Fax: 0221 8992-300 / - 201
E-Mail: marita.voelker-albert@bzga.de
Internet: http://www.bzga.de
RSS-Feed: http://www.bzga.de/rss-presse.php
Twitter: https://twitter.com/bzga_de

+++
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Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ursula Lehr
Zitat:
"Das Altern ist die Herausforderung für jeden und für die Gesellschaft."
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ursula Lehr(84), Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), u.a. Bundestagsabgeordnete a.D.
und Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit (1988-1991) in einem Beitrag "Die Menschenforscherin", Rheinische Post vom 28.10.2014

+++ Siehe auch unter Gesundheitsförderung im Alter > viewtopic.php?f=6&t=21271 +++
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Tag der älteren Menschen am 1.10.2015

Beitrag von WernerSchell » 01.10.2015, 07:25

PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 358 vom 28.09.2015

In fast jedem dritten Haushalt in Deutschland leben Senioren

WIESBADEN – Im Jahr 2014 lebte in 31 % der 40,2 Millionen Privathaushalte in Deutschland mindestens eine Person ab 65 Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober weiter mitteilt, ist der Anteil der Seniorenhaushalte damit seit der Wiedervereinigung gestiegen: 1991 hatten in lediglich 26 % der Haushalte Menschen ab 65 Jahre gelebt. Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Deutschland.

+++

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) ist im Internetangebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht.

Herausgeber:
DESTATIS | Statistisches Bundesamt
Gustav-Stresemann-Ring 11
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 611 / 75 - 34 44
http://www.destatis.de/kontakt

Erreichbarkeit: montags bis donnerstags von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 15 Uhr.
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Fehldiagnosen und Ärztepfusch

Beitrag von WernerSchell » 13.10.2015, 18:36

Fehldiagnosen und Ärztepfusch
So schlecht werden alte Menschen im Krankenhaus behandelt

Beitrag von Sabrina Diehl
Wenn ein Behandlungsfehler auf den nächsten folgt, befinden sich Patienten und Angehörige meist in einer hilflosen Lage. FOCUS-Online-Expertin und Patientenanwältin Sabrina Diehl erzählt von besonders extremen Fällen aus ihrer Kanzlei - und wie Sie sich gegen medizinische Fehler wehren.
• Unnötige Behandlungen von Patienten im hohen Alter bringen den Krankenhäusern Geld ein. Bei dringend notwendigen Operationen sparen Ärzte - das hat fatale Folgen.
• Überforderte Ärzte und der Mangel an Pflegepersonal sind oftmals schuld an langwierigen Therapien und Behandlungsfehlern.
• Anwältin rät: Betroffene sollten sich dagegen zur Wehr setzen und Schadensersatz und Schmerzensgeld einfordern.
… (weiter lesen unter) … http://www.focus.de/gesundheit/experten ... 73035.html
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Ihr Recht bei Ärztepfusch

Beitrag von WernerSchell » 09.03.2018, 07:28

Am 09.03.2017 bei Facebook gepostet:
Behandlungs- und Pflegefehler passieren jeden Tag. Das Bundesgesundheitsministerium schätzt eine Zahl von 40.000 - 170.000 Behandlungsfehlern pro Jahr, das Aktionsbündnis Patientensicherheit geht sogar von deutlich höheren Zahlen aus. Der Ratgeber "Ihr Recht bei Ärztepfusch" zeigt auf, wie man erfolgreich bei Behandlungs- und Pflegefehlern vorgehen kann. >>> viewtopic.php?f=2&t=22366&p=101548#p101548
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