Das Altern ist ein Herausforderung für alle .... Zitat

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Das Altern ist ein Herausforderung für alle .... Zitat

Beitrag von WernerSchell » 12.11.2014, 08:45

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Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ursula Lehr

Zitat:
"Das Altern ist die Herausforderung für jeden und für die Gesellschaft."

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Ursula Lehr (84), Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), u.a. Bundestagsabgeordnete a.D.
und Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit (1988-1991), in einem Beitrag "Die Menschenforscherin", Rheinische Post vom 28.10.2014

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Das Altern ist ein Herausforderung für alle .... Zitat

Beitrag von WernerSchell » 16.11.2014, 07:21

Pressemitteilung Kuratorium Deutsche Altershilfe - Wilhelmine Lübke Stiftung e. V., Simone Helck, 12.11.2014

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe veröffentlicht Tipps für ein gesundes Altern

Altern ist keine Krankheit. Prävention und Gesundheitsförderung helfen Mobilität, Selbstständigkeit und Teilhabe solange wie möglich zu gewährleisten. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe veröffentlicht nun Tipps für ein gesundes Altern.

Köln, 12. November 2014. Wer will nicht lange leben? Und dabei fit und aktiv bleiben – ohne Demenz, Diabetes oder verkalkte Arterien? Gesundheit und Lebensfreude im Alter werden zukünftig immer wichtiger, denn die Lebenserwartung der Deutschen steigt. Bei einem heute geborenen Jungen liegt die Lebenserwartung nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bei
77 Jahren, bei Mädchen sogar bei 82 Jahren.

Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat deshalb ein Poster zum gesunden Altern veröffentlicht, das Tipps für ein aktives und zufriedenes Älterwerden gibt. Selbst aktiv sein sei dabei ein wichtiger Baustein, sagt Heike Nordmann, „so sind Mobilität, Selbstständigkeit und Teilhabe bis ins hohe Alter möglich“, so die Geschäftsführerin des KDA.

Das A und O des Älterwerdens sei die Einsicht: „ Altern ist keine Krankheit, es gehört zum Leben wie Geburt und Tod“, betont Professor Erich Lang. Der Erlanger Alternsforscher gilt als Wegbereiter der modernen Präventionsforschung. Wichtig ist „offen zu bleiben für Neues und nicht aufhören anzufangen“, so der Experte. Auch der kranke Mensch sei nicht von präventiven gesundheitsfördernden Maßnahmen ausgeschlossen. Es gehe darum, die „körperliche und geistige Kompetenz zu stärken und diese so lange wie möglich zu stabilisieren.“

Das Poster „Das ABC für ein gesundes Altern“ bietet auf einen Blick 26 Tipps für ein aktives, glückliches und gesundes Älterwerden. Die Tipps basieren auf den Forschungsergebnissen von Erich Lang, Professor am Interdisziplinären Centrum für Alternsforschung (ICA) der Friedrich- Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Das Poster kann im Online-Shop des KDA unter http://www.kda.de für 4,90 Euro zzgl. Versandkosten bestellt werden.

Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA)
Das KDA entwickelt seit mehr als 50 Jahren im Dialog mit seinen Partnern Lösungskonzepte und Modelle für die Arbeit mit älteren Menschen und hilft, diese in der Praxis umzusetzen. Es trägt durch seine Projekte, Beratung, Fortbildungen, Tagungen und Veröffentlichungen wesentlich dazu bei, die Lebensqualität älterer Menschen zu verbessern. Dabei versteht sich das KDA als Wegbereiter für eine moderne Altenhilfe und Altenarbeit.

Pressekontakt:
Dagmar Paffenholz, Tel.: 0221/ 93 18 47 - 10, Mail: presse@kda.de
Die gesamte Pressemitteilung erhalten Sie unter:
http://idw-online.de/de/news612972
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Beitrag von WernerSchell » 10.01.2015, 07:42

ML mona lisa | 10.01.2015
Die flotten 90-Jährigen
Altersforscherin Ursula Lehr im Interview

Alt gleich hinfällig gleich pflegebedürftig? Von wegen: Ursula Nölle ist 90 und mitten im Leben: Voller Energie reist die Dame noch immer regelmäßig nach Afghanistan, um Schulen für Mädchen und Jungen zu bauen. Angst vor dem Ende hat sie dabei nicht: “Ich denke nicht lange an die Zukunft, sondern lebe im Augenblick und jetzt.“ Auch Egon Bahr ist mit 92 Jahren alles andere als vergreist: In der Politik ist er nach wie vor gefragt, überzeugt mit scharfem Geist und Rhetorik. Worauf es seiner Meinung nach ankommt? “Auf die Gene, die gute Pflege und insbesondere die nicht nachlassende Neugier, wie es weitergeht“, meint der Politiker.
... (weiter lesen unter) ... http://www.zdf.de/ml-mona-lisa/altersfo ... 62260.html
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Mit 84 voll im Job / Professorin Ursula Lehr

Beitrag von WernerSchell » 19.01.2015, 08:11

Mit 84 voll im Job / Professorin Ursula Lehr: "Es ist nie zu spät, auch Neues anzufangen"

Baierbrunn (ots) - Mit 84 noch einen ehrenamtlichen 40-Stunden-Job, dazu Vorträge und Reisen - vielleicht muss man wie Professorin Ursula Lehr Bundesministerin gewesen sein, um in diesem Alter so ein Pensum zu bewältigen. "Auch im Alter brauchen Menschen eine Aufgabe, die ihrem Leben Sinn gibt. Es ist nie zu spät, auch Neues anzufangen", sagt sie in der "Apotheken Umschau". Als ehrenamtliche Vorsitzende widmet sie ihre Zeit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO). Die Kunst des Alterns sieht sie darin, nicht nur die zunehmenden Begrenzungen zu sehen, sondern auch die verbliebenen Möglichkeiten zu
nutzen: "Ich bin gerne alt und aktiv und werde immer etwas finden, das mir Freude macht." Das Alter habe viele Vorzüge: Mehr Zeit und persönliche Freiheit sowie eine größere Unabhängigkeit von der Meinung anderer.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 1/2015 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Quelle: Pressemitteilung vom 19.01.2015 Wort und Bild - Apotheken Umschau
Pressekontakt: Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
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Alten- und Krankenpflege verdient mehr Aufmwerksamkeit

Beitrag von WernerSchell » 21.01.2018, 07:20

Chronikbild - 20.01.2018 - bei Facebook:
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Bundestagssitzung am 19.01.2018 TOP 14 - Personalerhöhung in Alten- und Krankenpflege. - Die Reformvorschläge von Union und SPD sind völlig unzureichend. Bündnis90/Die Grünen präsentieren zwar höhere Stellenschlüssel und nennen Milliardenbeträge zur Finanzierung, aber auch das ist als Sanierungsrahmen für die Auflösung des Pflegenostandes nicht auskömmlich. -
Debattenbeiträge >> http://www.bundestag.de/mediathek?video ... =mediathek
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