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78 Milliarden Euro für Flüchtlingspolitik bis 2022

Verfasst: 25.01.2020, 09:33
von WernerSchell
KOSTEN DER MIGRATION:
78 Milliarden Euro für Flüchtlingspolitik bis 2022


Die Kosten der Migration erreichen im Budget von Olaf Scholz eine hohe Summe. Ein großer Teil davon soll allerdings nicht hierzulande ausgegeben werden.
Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) rechnet laut „Spiegel“ bis 2022 mit Kosten für die Flüchtlingspolitik von rund 70 Milliarden Euro für den Bund. Größter Posten sei dabei die Bekämpfung von Fluchtursachen, berichtete das Magazin unter Berufung auf ein Dokument zur mittelfristigen Finanzplanung. Zu den 70 Milliarden Euro kämen acht Milliarden Euro hinzu, die der Bund bis 2021 an Länder und Kommunen als Entlastung für deren Kosten zahlt.
Die Gesamtbelastung des Bundeshaushaltes summiert sich also auf 78 Milliarden Euro für den Planungszeitraum.
... (weiter lesen unter) ... > https://www.faz.net/aktuell/politik/78- ... vJsuBouPZs


Anmerkung / Frage:
Und wieviel Aufwendungen müssen zusätzlich die Länder und Kommunen bzw. das soziale Netz stemmen?

Menschen mit Migrationshintergrund in NRW sprechen zu Hause vorwiegend Deutsch

Verfasst: 25.01.2020, 10:03
von WernerSchell
Deutschlandradio - 14.01.2020

Statistik
Menschen mit Migrationshintergrund in NRW sprechen zu Hause vorwiegend Deutsch


Rund 60 Prozent der Menschen mit Migrationshintergrund in Nordrhein-Westfalen sprechen zu Hause vorwiegend Deutsch.
Dies geht aus der Zuwanderungs- und Integrationsstatistik hervor, die NRW-Integrationsminister Stamp dem Düsseldorfer Landtag zuleitete. Als weitere Sprache folgen Türkisch (9,8 Prozent), Russisch (5,6 Prozent) und Polnisch (4,3 Prozent). Ebenfalls 4,3 Prozent der Migranten sprechen zu Hause Arabisch.

Der Gebrauch der deutschen Sprache hängt offenbar von der Bildung und der sozialen Stellung ab. Personen ohne allgemeinbildenden Schulabschluss sprechen laut Statistik zu 31,2 Prozent Deutsch. Bei einer Fachoberschulreife liegt die Quote bei 68,4 Prozent. Knapp zwei Drittel der erwerbstätigen Menschen mit Migrationshintergrund (64,3 Prozent) sprechen zu Hause überwiegend Deutsch, bei den Erwerbslosen sind es mit 48 Prozent weniger als die Hälfte.

In NRW haben laut Statistik 5,1 Millionen Menschen einen Migrationshintergrund. Das sind 28,7 Prozent der Gesamtbevölkerung.
Quelle:
https://www.deutschlandfunk.de/statisti ... id=1090731
https://rp-online.de/nrw/aktuelle-stati ... d-48333849


Zuwanderungs- und Integrationsstatistik ... des Landes Nordrhein-Westfalen, 40190 Düsseldorf 08.01.2020 >
https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/d ... 7-1089.pdf

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Hinsichtlich der angeblichen Sprachkompetenz gibt es erhebliche Zweifel. Dazu passt dann:

Bild

- Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
- Statistiker sind blinde Hellseher.
- Nichts ist irreführender als Zahlen.
- Mit Statistiken kann man alles beweisen, nur nicht die Wahrheit.

Nur etwa 45 Prozent der Asylsuchenden haben Ausweispapiere dabei

Verfasst: 01.02.2020, 07:36
von WernerSchell
Ein dickes Brett für die Politik, für Behörden und die ganze Gesellschaft ist nach wie vor der Umgang mit den Flüchtlingen.
Und ein Problem ist ungelöst: die zuverlässige Identitätsfeststellung der Neuankömmlinge. „Nur etwa 45 Prozent der Asylsuchenden haben Ausweispapiere dabei“ – das berichtet Hans-Eckhard Sommer, der Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf), in dem Interview meiner Kollegin Eva Quadbeck. Was der Behördenleiter zu sagen hat, lässt sich nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wir sollten uns aber nicht von Vorurteilen leiten lassen, sondern die Menschen, die zu uns gekommen sind, mit Respekt und Anstand behandeln. >>> https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Quelle: Mitteilung vom 01.02.2020
Moritz Döbler - Chefredaktion


Anmerkung:
In dem Zeitungsbericht ist auch ausgeführt, dass rd. 17% der Zugewanderten Analphapeten sind. Leider wird dieses Problem wohl eher verniedlicht und kaum verdeutlicht, was dass alles für das soziale Netz bedeutet.
Siehe dazu allgemein auch unter > https://www.xn--mein-schlssel-zur-welt- ... -1719.html

Migration 2019: 327 000 Personen mehr zu- als abgewandert

Verfasst: 29.06.2020, 07:08
von WernerSchell
PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 237 vom 29.06.2020

Migration 2019: 327 000 Personen mehr zu- als abgewandert/Nettozuwanderung im vierten Jahr in Folge rückläufig

WIESBADEN – Im Jahr 2019 sind rund 327 000 Personen mehr nach Deutschland zugezogen als aus Deutschland fortgezogen. 2018 waren es noch rund 400 000 mehr Zu- als Fortzüge. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ging die Nettozuwanderung damit im vierten Jahr in Folge zurück.

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.

Herausgeber:
DESTATIS | Statistisches Bundesamt
Gustav-Stresemann-Ring 11
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 611 / 75 - 34 44
www.destatis.de/kontakt

Bevölkerung mit Migrationshintergrund 2019 um 2,1 % gewachsen

Verfasst: 28.07.2020, 07:27
von WernerSchell
PRESSEMITTEILUNG des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) Nr. 279 vom 28.07.2020

Bevölkerung mit Migrationshintergrund 2019 um 2,1 % gewachsen: schwächster Anstieg seit 2011

WIESBADEN – Im Jahr 2019 hatten 21,2 Millionen Menschen und somit 26,0 % der Bevölkerung in Deutschland einen Migrationshintergrund. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Mikrozensus weiter mitteilt, entspricht dies einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 2,1 % (2018: 20,8 Millionen). Im Zeitvergleich seit 2011 ist dies der schwächste prozentuale Anstieg. Eine Person hat nach der hier verwendeten Definition einen Migrationshintergrund, wenn sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deutscher Staatsangehörigkeit geboren wurde.

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Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.


Herausgeber:
DESTATIS | Statistisches Bundesamt
Gustav-Stresemann-Ring 11
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (0) 611 / 75 - 34 44
www.destatis.de/kontakt

Der Staat an seinen Grenzen - Über Wirkung von Einwanderung in Geschichte und Gegenwart - Buchtipp

Verfasst: 13.09.2020, 07:05
von WernerSchell
Siehe Buchtipp!

Thilo Sarrazin:
Der Staat an seinen Grenzen
Über Wirkung von Einwanderung in Geschichte und Gegenwart
>>> https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... =5&t=23799

Wer für Migration plädiert, sollte auch deren Kosten tragen

Verfasst: 15.09.2020, 07:50
von WernerSchell
"Wer für Migration plädiert, sollte auch deren Kosten tragen"
>>> https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... =6&t=23590

Deutschland muss über Islamismus reden

Verfasst: 25.10.2020, 07:48
von WernerSchell
Die Neuss-Grevenbroicher Zeitung / Rheinische Post hat am 24.10.2020 berichtet:

Attentat von Dresden
Deutschland muss über Islamismus reden


Ein Islamist verübt eine Gräueltat an einem Lehrer in Paris. Nun hat angeblich auch der Angriff auf zwei Männer in Dresden einen islamistischen Hintergrund. Der mutmaßliche Täter ist ein Syrer. Doch anders als in Frankreich erschüttert das in Deutschland nur wenige.
Von Dorothee Krings - Redakteurin der Rheinischen Post
Es ist nicht nur der zeitliche Zusammenhang. In Paris wird ein Lehrer auf offener Straße angegriffen und enthauptet, weil er in einer Unterrichtsstunde zum Thema Meinungsfreiheit Mohammed-Karrikaturen zeigte. Der Täter kam aus islamistischen Kreisen und veröffentlichte ein Bild seiner Gräueltat mit eindeutigem Kommentar im Internet, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Nun haben nur wenige Tage später die Ermittlungen in Deutschland ergeben, dass auch das Attentat auf zwei Männer in Dresden Anfang Oktober mutmaßlich von einem jungen Islamisten verübt wurde. Der festgenommene 20-jährige Syrer war unter anderem wegen Werbens um Unterstützer einer terroristischen Vereinigung vorbestraft und als Gefährder eingestuft.
... (weiter lesen unter) ... > https://rp-online.de/politik/analyse-un ... d-54178941


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Die Gefahrenlage ist offensichtlich größer als dies von den politisch Verantwortlichen gerne gesehen wird. Es muss endlich Klartext geredet werden.