Beratungsangebote zur Pflege in Deutschland ...

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Beratungsangebote zur Pflege in Deutschland ...

Beitrag von WernerSchell » 29.05.2017, 10:49

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Neue Checkliste bietet Bürgern Qualitätsmaßstab für Pflegeberatung

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Beratungsangebote zur Pflege gibt es in Deutschland viele. Doch häufig ist Ratsuchenden nicht bekannt, was sie von einer guten Beratung erwarten dürfen. Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat daher eine übersichtliche Checkliste für Pflegebedürftige und Angehörige mit den zehn wichtigsten Merkmalen guter Beratung veröffentlicht.

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Berlin. 19. April 2017. In Deutschland erhalten 2,9 Millionen Menschen Leistungen aus der Pflegeversicherung. Um Pflegebedürftige und Angehörige bei den Herausforderungen, die Pflegebedürftigkeit mit sich bringen kann, zu unterstützen, gibt es einen Anspruch auf kostenlose professionelle Pflegeberatung. Pflegegeldempfänger sind sogar verpflichtet, regelmäßige Beratungsbesuche in Anspruch zu nehmen. Solche Besuche finden über 2 Millionen Mal jährlich statt.
Gute Beratung zur Pflege hilft, die Pflege bestmöglich zu organisieren. Sie trägt dazu bei, dass Pflege-bedürftige gut versorgt und Angehörige entlastet werden. Doch für viele Bürger gibt es offenbar Hürden, die Beratungsangebote zu nutzen: Laut einer repräsentativen Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) sind die Beratungsstellen oft nicht bekannt. Außerdem ist die Beratungslandschaft unübersichtlich. Mehr als 4.500 nicht-kommerzielle Angebote hat das ZQP im gesamten Bundesgebiet recherchiert - und in einer frei zugänglichen Datenbank auffindbar gemacht. Ist dann ein Angebot gefunden, bleibt allerdings die Frage, was man von der Beratung erwarten darf.
„Das Beratungsangebot zur Pflege ist regional sehr unterschiedlich. Teilweise ist es dünn gesät, andernorts so vielfältig, dass es selbst für Experten kaum durchschaubar ist. Anforderungen an Beratungsleistungen waren zudem bisher nur vage formuliert. Für Beratungssuchende ist die Qualität daher auch nur sehr schwer selbst einzuschätzen“, erläutert Dr. Ralf Suhr, Vorstandvorsitzender des ZQP.
Daher hat das ZQP nun eine Checkliste mit den zehn wichtigsten Merkmalen guter Beratung zur Pflege herausgegeben. Diese basiert auf dem im vergangenen Jahr vorgelegten „Qualitätsrahmen für Beratung in der Pflege“. Der Qualitätsrahmen formuliert umfassend die Anforderungen an gute Beratung in der Pflege und wurde vom ZQP gemeinsam mit ausgewiesenen Wissenschaftlern und anderen relevanten Akteuren erarbeitet, wie Bundesministerien, Verbrauchervertretern, Pflegekassen, Leistungserbringern und Vertretern der Pflegeberufe.
„Beratung soll pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen unterstützen, selbstbestimmt über Pflege zu entscheiden. Hohe Beratungsqualität ist ein zentraler Beitrag zu guter Pflege. Deswegen bieten wir an, unsere kostenlose Checkliste als Orientierungshilfe im Beratungsdschungel zu nutzen“, so Suhr.
Wichtige Merkmale guter Beratung sind zum Beispiel, dass die Beratung sich nach der individuellen Situation des Pflegebedürftigen richtet und die Beratungsziele mit dem Ratsuchenden abgestimmt werden. Der Berater soll für die Beratungsaufgabe qualifiziert sein und von sich aus zentrale Themen ansprechen, wie z. B. die familiäre Situation, Finanzierung der Pflege, pflegepraktische Fragen und Möglichkeiten zur Entlastung pflegender Angehöriger. Überdies klären sie über Ansprüche z. B. aus der Pflegeversicherung und zu Rechten gegenüber Pflegeanbietern auf. Zudem sollte die Beratung, wenn nötig, zeitnah – etwa 48 Stunden nach Anfrage – erfolgen.

Die vollständige Checkliste finden Sie im neuen ZQP-Themenbrief „1-BLICK Pflege“ auf der Webseite des ZQP http://www.zqp.de. >>> https://www.zqp.de/portfolio/gute-beratung-zur-pflege/ Sie kann kostenlos bestellt werden unter bestellung@zqp.de.

Quelle: Pressemitteilung vom 19.04.2017
Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP)
Pressekontakt: Torben Lenz, Tel.: 030 275 93 95 – 15, E-Mail: torben.lenz@zqp.de
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Internetplattform der AWO Pflegeberatung

Beitrag von WernerSchell » 01.08.2017, 18:25

Der AWO Bundesverband e.V. stellt auf der Internetplattform der AWO Pflegeberatung - http://www.awo-pflegeberatung.de/ - ein weiteres Beratungsangebot zur Verfügung. Ab dem 01. August 2017 haben Ratsuchende die Möglichkeit zusätzlich zur Telefonberatung und zur Email-Beratung ein Chat-Beratungsangebot in Anspruch zu nehmen.

Im Beratungskontext kommt der Chat-Beratung als niedrigschwellige Zugangsmöglichkeit eine besondere Bedeutung zu. Chatberatung findet nach Terminvereinbarung als synchrone Kommunikation statt und der/die Ratsuchende bleibt dabei anonym. Vor allem pflegende Angehörige sind durch ihre Pflegeverpflichtungen oft ortsgebunden. Für diese Gruppe sind Online-Beratungsangebote, wie sie die Chat-Beratungen darstellen, von hoher Bedeutung. Ortsunabhängigkeit, die Reproduzierbarkeit der Kommunikationsabläufe und Anonymität sind Vorteile virtueller Beratungssituationen. In der Chat-Beratung verbinden sich diese Vorteile mit der Möglichkeit einer unmittelbaren synchronen Beratungskommunikation.

Die AWO Online-Pflegeberatung bietet feste Termine für eine Chat-Beratung an. Diese festen „Online-Sprechzeiten“ werden an den Tagen Montag bis Freitag, im Zeitraum zwischen 9 und 17:30 Uhr vergeben. Ratsuchende können sich unter https://www.awo-pflegeberatung.de/onlin ... inzelchat/ für einen Termin anmelden oder einen weiterführenden Chat-Termin während einer Email-Beratung vereinbaren.

Quelle: Mitteilung vom 01.08.2018
Claus Bölicke
Leiter der Abteilung Gesundheit, Alter und Behinderung
Telefon: +49 30 26 309 -161
Fax: +49 30 26 309 32-161
Mobil: +49 172 561 59 53
claus.boelicke@awo.org
http://www.awo.org
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Mehr als 100.000 Beratungen bei „Alzheimer-Telefon“

Beitrag von WernerSchell » 03.10.2019, 07:10

Deutsches Ärzteblatt vom 02.10.2019:
Mehr als 100.000 Beratungen bei „Alzheimer-Telefon“
Berlin – Das Beratungsangebot der Deutschen Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) ist offenbar gefragt. Mehr als 100.000 Anrufe und E-Mails beantworteten die Berater des „Alzheimer-Telefons“ seit dem Start im Januar 2002, wie die DAlzG gestern in Berlin... [mehr] > http://170770.eu1.cleverreach.com//c/30 ... 975-pyrc4i
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Beratungsbesuche nach § 37 SGB XI

Beitrag von WernerSchell » 04.06.2020, 09:28

Beratungsbesuche nach § 37 SGB XI

Im § 37 Abs. 3 SGB XI heißt es: Pflegebedürftige die ausschließlich Pflegegeld beziehen, haben bei Pflegegrad 2 und 3 halbjährlich, und bei Pflegegrad 4 und 5 vierteljährlich einen Beratungsbesuch abzurufen. Dieser muss gegenüber der Pflegekasse oder dem privaten Versicherungsunternehmen nachgewiesen werden. Andernfalls wird dem Pflegegeldempfänger das Pflegegeld angemessen gekürzt oder auch gänzlich entzogen.
Die Regelung des § 148 (gültig bis 30.09.) besagt:
Um Pflegebedürftige und deren Angehörige vor zusätzlichen Ansteckungsgefahren durch das Corona-Virus CoV-2 zu schützen, aber auch um die Pflegekräfte zur Sicherstellung der Versorgung hin zu konzentrieren, kann das Pflegegeld in dem Zeitraum 1. Januar 2020 bis 30. September 2020 uneingeschränkt bezogen werden, ohne dass ein Beratungseinsatz abgerufen werden muss.
Diese Regelung schließt die Inanspruchnahme eines Beratungsbesuchs ausdrücklich nicht aus! Das bedeutet: ein Beratungsbesuch darf dennoch (unter Einhaltung der Hygieneempfehlungen) stattfinden.
Da die Beratung nach § 37.3 u. a. der Sicherung der Qualität der häuslichen Pflege und der regelmäßigen Hilfestellung und praktischen pflegefachlichen Unterstützung der Pflegenden dient, ist Beratung auch in diesen besonderen Zeiten, - oder sogar insbesondere in diesen Zeiten nicht nur sinnvoll, vielleicht sogar (fallabhängig) notwendig.
Gerade jetzt haben viele Pflegende Angehörige mit zusätzlichen Schwierigkeiten zu kämpfen und sind überlastet. Hier können Beratungen zu sinnvollen Entlastungen führen, die Pflegebedürftige und deren Angehörige dringend benötigen.
Wer, wenn nicht die Beratungskräfte können das erkennen? Und wie kann die Beratung erfolgen?
Eine solche Beratung kann direkt, wie bisher üblich, selbstverständlich mit entsprechenden Schutzmaßnahmen, durchgeführt werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, in Abstimmung mit der Kasse, die Beratung per Telefon oder Video-Anruf durchzuführen. Falls Sie das anstreben, treffen Sie am besten eine Vereinbarung, (z. B. per Email oder Fax) mit der zuständigen Pflegekasse. In einigen Bundesländern gibt es wohl schon Regelungen dazu.
Häufig wird bei Beratungsbesuchen nach § 37.3 nur an Pflegegeldempfänger gedacht. Doch auch die durch Pflegedienste versorgten Pflegebedürftige haben – unabhängig ihres Pflegerades – halbjährlich Anspruch auf eine Beratung. Daher nutzen Sie auch für Ihre Kunden die Beratungsbesuche. Auch diese Pflegebedürftigen und deren Angehörige befinden sich derzeit in einer besonderen Situation. Nutzen Sie auch hierfür die Beratungsbesuche.
Sicher ist es sinnvoll sich Gedanken darüber zu machen, wie es im Einzelnen gelingt, Pflegebedürftige und Angehörige über Telefon oder besser noch per Video zu beraten. Dazu ist etwas Vorarbeit zu leisten.
Die nötigen Geräte (PC, Laptop, Tablet oder Smartphone) sind i.d.R. vorhanden. Lediglich die durchführenden Mitarbeiter müssten ggf. geschult werden, um die Installation durchzuführen, den Kontaktaufbau herzustellen und die Bedienungsweise zu erklären.
An dieser Stelle sei gesagt, dass auch pflegerische Betreuung über eine Video-Verbindung stattfinden kann, die den Pflegebedürftigen besonders in diesen Zeiten der Kontaktsperren, so sehr fehlt. So kann beispielsweise die Großmutter ihre Enkel oder andere Familienmitglieder und nahestehende Personen sehen und mit ihnen sprechen.
Zudem lohnt es sich jetzt Erfahrungen damit zu sammeln, um diese Möglichkeit auch nach der Krisensituation weiter auszubauen und zu etablieren.
Richtig durchgeführt sind Video-Meetings eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zu herkömmlichen Dienst- oder Teamsitzungen, Besprechungen, Beratungen oder generellen Gesprächen in Form von Kontaktpflege – sowohl zu Kunden, als auch zu Mitarbeitern.
Einen sehr guten Einblick in die Welt der Online-Besprechungen gewährt Ihnen unser Webinar:
Dienstbesprechungen online leiten > https://uw-b.de/index.php?option=com_co ... =70756_826
Zu weiteren Informationen und zur Buchung gelangen Sie durch einen Klick auf das Thema oder HIER. > https://uw-b.de/index.php?option=com_co ... =70756_826
Gerne beraten und schulen wir Sie hierzu auch individuell, vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns, wir freuen uns auf Sie.

Quelle: Mitteilung vom 03.06.2020
Janka Macke & Ralph Wißgott
Unternehmensberatung Wißgott
Fachberatung für Pflegeeinrichtungen
Getreidering 3
29308 Winsen (Aller)
https://www.uw-b.de
mailto: info@uw-b.de
Tel.: 05143 / 66 96 27
Fax: 05143 / 6 69 08 34


Vorgestellt mit freundlicher Genehmigung der Unternehmensberatung Wißgott
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
https://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Pflegebedürftige erhalten unabhängige, neutrale und umfassende Pflegeberatung - Evaluation der Pflegeberatung liegt vor

Beitrag von WernerSchell » 06.07.2020, 06:24

Pflegebedürftige erhalten unabhängige, neutrale und umfassende Pflegeberatung - Evaluation der Pflegeberatung liegt vor

(Quelle: GKV) Antragssteller und Leistungsempfänger der gesetzlichen Pflegekassen haben Anspruch auf umfassende individuelle Pflegeberatung durch die gesetzlichen Pflegekassen (§ 7a SGB XI Pflegeberatung). Die vorliegende Untersuchung zeigt, dass die Pflegebedürftigen mit der Pflegeberatung der Pflegekassen außerordentlich zufrieden sind. Mit der im Auftrag des GKV-Spitzenverbandes erstellten wissenschaftlichen Studie des IGES Instituts liegen nun aktuelle und repräsentative Ergebnisse vor, wie gesetzlich Versicherte dieses Angebot nutzen und bewerten. Der erste der zukünftig dreijährig zu erstellenden Evaluationsberichte zur Pflegeberatung sowie zu den dazugehörigen Pflegeberatungsstrukturen wurde diese Woche dem Bundesgesundheitsministerium übergeben.
„Die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen werden unabhängig, neutral und umfassend durch die gesetzlichen Pflegekassen beraten – das bestätigt die repräsentative Studie zur Pflegeberatung. Über 90 Prozent der Befragten sind rundum zufrieden mit den Beratungsleistungen unserer Pflegekassen“, so Gernot Kiefer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes.
Für die wissenschaftliche Studie wurden 2.486 Versicherte mit Erstantrag auf Pflegebegutachtung, 2.676 Pflegegeld-Leistungsempfänger sowie 299 Pflegebedürftige, die gerade eine Pflegeberatung erhalten hatten, befragt. Zusätzlich wurden Pflegeberatende, Pflegeberatungsstellen, Pflegekassen und andere in der Pflegeberatung tätige Akteure interviewt.
Ein zentrales Ergebnis der Untersuchung ist die hohe Zufriedenheit der Befragten mit der Pflegeberatung durch ihre Pflegekassen. Persönliche Erstberatungen wurden innerhalb weniger Tage ermöglicht und 86,2 Prozent dieser Beratungen erfolgten sogar in der häuslichen Umgebung der Pflegebedürftigen. Über 90 Prozent sind mit der erhaltenen Pflegeberatung, deren Zugänglichkeit und Wirksamkeit zufrieden, und 95,9 Prozent bewerten die Pflegeberatung ihrer Pflegekasse als unabhängig und neutral.
Mehr dazu hier: > https://www.gkv-spitzenverband.de/gkv_s ... 052800.jsp

Quelle: Mitteilung vom 05.07.2020
Verband Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rheinland-Westfalen-Lippe
Beratgerstraße 36
44149 Dortmund
Tel.: 0231/ 579743
Fax: 0231/ 579754
E-Mail: info@vkm-rwl.de
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
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Pflegeberatung - Beratungsstandpunkte ...

Beitrag von WernerSchell » 06.08.2020, 06:46

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Das Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz Düsseldorf ist zusammen mit den anderen Regionalbüros von NRW u.a. für die Weiterentwicklung der Pflegeberatung zuständig. In diesem Sinne werden Informationen zu relevanten Themen als Beratungsstandpunkte zusammengefasst. Die bisher von den Regionalbüros erarbeiteten Beratungsstandpunkte finden Sie hier: https://alter-pflege-demenz-nrw.de/li/k ... eberatung/

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Darüber hinaus unterstützt die Broschüre "Pflege organisieren und finanzieren" alle diejenigen, die einen älteren Menschen pflegen und betreuen. Dieser Ratgeber hilft unkompliziert durch verständliche, auf das Wesentliche konzentrierte und thematisch übersichtlich geordnete Informationen. Er behandelt die häufigsten Probleme des Pflegealltags, um allen Betroffenen, die oft plötzlich und unvorbereitet in diese schwierige Situation geraten, zielgerichtet und schnell zu helfen. Die Broschüre ist bewusst kurz gefasst, damit der Leser auf einen Blick sehen kann, was ihm zusteht, welche Leistungen es gibt und wie er den für die Situation optimalen Pflegealltag gestalten und vor allem finanzieren können. - Sehr empfehlenswert! -Weitere Informationen > https://www.wernerschell.de/forum/neu/v ... =3&t=23738

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