Teststreifen bei nicht insulinpflichtigen Diabetikern von der Erstattung ausgeschlossen
Berlin – Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland übernehmen künftig nicht mehr die Kosten für Harn- und Blutzuckerteststreifen bei Typ-2-Diabetiker, die kein Insulin spritzen müssen.
Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) heute entschieden. Allerdings können Ärzte den Patienten in Zukunft die Teststreifen weiter verordnen, wenn sie eine Blutzucker-Selbstkontrolle wegen einer instabilen Stoffwechsellage für sinnvoll halten. ..... (mehr)
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/4 ... lossen.htm
Teststreifen bei nicht insulinpflichtigen Diabetikern
Moderator: WernerSchell
Diabetiker empört über Sparbeschluss
Diabetiker empört über Sparbeschluss
Die meisten Zuckerkranken bekommen Teststreifen nicht mehr auf Rezept
Baierbrunn (ots) - Wer Typ-2-Diabetiker ist und kein Insulin spritzt, muss seine Teststreifen künftig selber zahlen. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss beschlossen. Nur in speziellen Situationen, etwa bei einer "instabilen Stoffwechsellage" durch weitere Krankheiten oder bei erhöhtem Unterzucker-Risiko, könne vorübergehend eine begrenzte Zahl Teststreifen verordnet werden, berichtet das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Von der Neuregelung, gegen die Experten und Patienten im Vorfeld heftig protestierten, seien knapp fünf Millionen Diabetiker betroffen.
Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Die Inhalte weiterführender Links, auf die in dieser Pressemitteilung verwiesen wird, unterliegen dem Copyright des jeweiligen Anbieters der verlinkten Seite.
Das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" 5/2011 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
Quelle: Pressemitteilung vom 04.05.2011
Pressekontakt: Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
http://www.wortundbildverlag.de
http://www.diabetes-ratgeber.net
Die meisten Zuckerkranken bekommen Teststreifen nicht mehr auf Rezept
Baierbrunn (ots) - Wer Typ-2-Diabetiker ist und kein Insulin spritzt, muss seine Teststreifen künftig selber zahlen. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss beschlossen. Nur in speziellen Situationen, etwa bei einer "instabilen Stoffwechsellage" durch weitere Krankheiten oder bei erhöhtem Unterzucker-Risiko, könne vorübergehend eine begrenzte Zahl Teststreifen verordnet werden, berichtet das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Von der Neuregelung, gegen die Experten und Patienten im Vorfeld heftig protestierten, seien knapp fünf Millionen Diabetiker betroffen.
Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Die Inhalte weiterführender Links, auf die in dieser Pressemitteilung verwiesen wird, unterliegen dem Copyright des jeweiligen Anbieters der verlinkten Seite.
Das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" 5/2011 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
Quelle: Pressemitteilung vom 04.05.2011
Pressekontakt: Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
http://www.wortundbildverlag.de
http://www.diabetes-ratgeber.net
Sorge um Rückgang beim Zuckermessen
Sorge um Rückgang beim Zuckermessen
Nach dem jüngsten GBA-Beschluss zu Blutzucker-Teststreifen sind die Ärzte verunsichert: Aus Angst vor der Regresskeule verzichten sie
offenbar häufig auf eine Verordnung. Doch in vielen Fällen wäre ein Rezept möglich, sagen Diabetologen. mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=681 ... tes&n=1522
Nach dem jüngsten GBA-Beschluss zu Blutzucker-Teststreifen sind die Ärzte verunsichert: Aus Angst vor der Regresskeule verzichten sie
offenbar häufig auf eine Verordnung. Doch in vielen Fällen wäre ein Rezept möglich, sagen Diabetologen. mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=681 ... tes&n=1522